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10 großartige Ideen um Wohn- und Esszimmer abzutrennen

Simone Orlik Simone Orlik
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Wohnen und Essen in getrennten Zimmern? Das gab es früher sicher einmal. Heute freuen wir uns eher darüber, wenn beide Dinge des täglichen Lebens in einem Raum untergebracht sind. Viel zu schön sind unsere Sofas, Stühle und Esstische, als dass sie sich hinter geschlossenen Türen verstecken bräuchten. In den offenen Räumen leben wir als Familie, treffen Freunde und lieben die Weite des Raumes auch dann, wenn wir nur für uns sind. Trotzdem ist es manchmal sinnvoll, den großen Raum dezent zu teilen, zum Beispiel in die Bereiche Wohnen und Essen.

Ihr meint, das hört sich einfacher an, als es in Wirklichkeit ist? Kein Problem! Wir haben nach zehn Ideen recherchiert, wie ihr eure Räume so aufteilen könnt, ohne sie optisch zu zerstören.

1. ​Möbel für Multimedia und Co.

Na klar: Das Wohnzimmer ist ein Ort für Ruhe und Entspannung. Aber Entspannen können viele von uns auch mit Fernsehen, Radio oder Blueray. Nur sehen wollen wir die vielen Multimedia-Geräte nicht immer. In unserem ersten Beispiel sorgt ein schönes Möbelstück aus hochwertigem Holz für die Raumteilung zwischen Esszimmer und Lounge. Doch dieser Schrank bietet keinen Stauraum für irgendein Allerlei. Denn hier ist vor allem Platz für Video- und Audiogeräte, Receiver und Spielekonsolen, die sich dezent verstecken. Nur der große Flachbildschirm weist darauf hin, dass sich hinter der Fassade aus Holz noch mehr befindet.

2. ​Raumteilung durch Stilbrüche

Um einen Raum in zwei verschiedene Bereiche zu gliedern, brauchen wir nicht immer ein physisches Element wie eine Wand, ein Regal oder einen wuchtigen Schrank. Unser zweites Beispiel zeigt anschaulich, dass sich auch mit Hilfe von unterschiedlichen Designs eine Trennung herstellen lässt. So ist im Esszimmer eine eher runde Optik in dezenten Farben präsent. Im Wohnbereich fallen uns dagegen dunkle stylische Loungemöbel mit geraden Linien und Kanten auf. Formen, Farben und Dekoration sind übliche Elemente, um Räume zu strukturieren. Auch mit unterschiedlichen Wandtapeten lässt sich eine solche Optik herstellen. Ausprobieren!

3. ​Gemauerte Rundbögen

Zugegeben: Eine solche Idee lässt sich nicht von heute auf morgen umsetzen. Denn dazu bedarf es ein wenig an raumplanerischer Aktivität. Und auch sollte eine entsprechende Höhe im Raum gegeben sein. Dennoch: Die gemauerten und dann verputzen Bögen kommen in diesem Raum toll zur Geltung. Während auf der einen Seite Küchenbar und Esstisch untergebracht wurden, lugt der Wohnbereich durch die Bögen hindurch – und das alles auf einem einheitlich traumhaften Fliesenboden, der alles wieder zu einer Einheit zusammenführt.

4. ​Der Kamin im Zentrum des Raumes

Diejenigen von uns, die sich im Winter über einen kuscheligen Platz am lodernden Kaminfeuer freuen dürfen, können sich glücklich schätzen. Noch effektiver ist ein solcher Kamin, wenn er sich in der Mitte des offenen Wohnraumes befindet und Ess- sowie Wohnzimmer voneinander trennt. Eine, wie wir meinen, effektvolle und dekorative Grenze, die hier gesetzt wurde. Toll zum Kamin passt der viktorianische Tisch mit Stühlen. Herrschaftlich! 

5. Treppenaufgänge

Wenn wir über offene Wohnbereiche sprechen, meinen wir häufig einen Raum oder eine Halle, die sich auf einer Etage befinden. Aber das muss nicht immer so sein. Denn auch ein Raum im Erdgeschoss lässt sich wunderbar mit einer Galerie im nächsthöheren Stockwerk befinden – vorausgesetzt, dass die unterschiedlichen Etagen in ihrer Höhe miteinander verbunden sind.

6. Vorhang, öffne dich!

Vorhänge gehören für uns, wenn überhaupt, an Fenster, damit wir uns am Abend vor neugierigen Einblicken schützen können. Aber Vorhänge sind auch eine interessante Lösung, um zwei Räume ganz subtil voneinander zu trennen – ohne dabei die Grenze komplett zu schließen. Vorteil an dieser eher kostengünstigen Lösung: Der Vorhang lässt sich sehr einfach für einen großen Gemeinschaftsraum öffnen oder dezent verschließen, sobald mehr Privatsphäre gewünscht ist. 

7. ​Elegante Transparenz

Manchmal brauchen wir gar keine große Trennung, um zwei Wohnbereiche zu akzentuieren. Eine einfache Skulptur, eine Sammlung von Bildern oder ein Musikinstrument können helfen, verschiedene Raumecken in Szene zu setzen. In unserem siebten Beispiel geht es ganz elegant zu. Hier unterstützt ein schwarzer Hochglanzflügel die räumliche Trennung. Mit ein wenig Phantasie haben wir alle sicher etwas im Haus, das eine solche Funktion übernehmen kann, oder?

8. ​Falttüren

Die kennt sich der eine oder andere von uns aus den Zeiten unserer Eltern und Großeltern. Die Rede ist von sogenannten Falttüren, die wieder im Trend liegen. Je nach Bedarf macht man aus einem Raum zwei Zimmer oder löst die Trennung wieder auf. Solche Systeme bieten sich zum Beispiel für Familien an, in denen der Nachwuchs gerne Fernsehen schaut, während sich Mama und Papa in Ruhe unterhalten würden.

9. ​Möbel als Raumteiler: Simpel und flexibel

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Taller David Dana Arquitectura

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Gerade in modernen Haushalten macht man sich das Leben sehr einfach und nutzt ein Möbelstück als Raumteiler. Je nachdem, wie offen oder geschlossen die Optik am Ende sein soll, lassen sich Kommoden, Schränke, Sofas oder Bücherregale integrieren. Vorteil: Wenn uns die gestalterische Wut packt und wir neu dekorieren möchten, lassen sich die Raumteiler leicht verschieben, entfernen oder umstellen.

10. ​Die Küchenbar: Kommunikatives Zentrum zwischen Wohnen und Essen

Zum Schluss haben wir einen Klassiker recherchiert. Kücheninseln oder Theken stellen immer ein besonderes Highlight in offenen Wohnbereichen dar. Während sie aber meistens Küche und Esszimmer trennen, haben unsere Experten die Theke hier so vertikal zur Küche platziert, dass sie auch noch Essen und Wohnen gliedert. Da können wir uns kaum entscheiden, ob wir an der Bar Platz nehmen wollen, an dem schicken Caféhaus-Tisch oder auf dem eleganten Chippendale-Sofa im Hintergrund.

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