PH Andersen: Comedores de estilo moderno por Faci Leboreiro Arquitectura

10 Gründe, warum ein aufgeräumtes Haus unser Leben verändern kann

Simone Orlik Simone Orlik
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Auf den ersten Blick mag es ja seltsam erscheinen, dass Sauberkeit und Ordnung in den eigenen vier Wänden gut für Körper und Geist sein soll – und irgendwie auch in unserem Leben richtungsweisend. Aber wenn wir uns die Frage genauer anschauen, entdecken wir, wie sehr strukturierte, saubere und ordentliche Räume uns zu mehr Geborgenheit, Entspannung und sogar Kreativität verleiten können.

Natürlich ist Perfektion etwas, das wir weder an uns noch im eigenen Haus erreichen können. Und schließlich tut ein wenig Chaos in Maßen jedem gut. Aber wenn wir Unordnung nicht mehr überblicken, können wir auch nicht mehr für Ruhe und Ordnung in unserem Geist sorgen. Wir haben zehn Gründe zusammengestellt, mit denen wir dich davon überzeugen wollen, dass Ordnung im Haus wichtig ist.

1. Ein Ort, an dem wir gesund bleiben

Wir können es kaum vermeiden, dass die Zimmer, in denen wir leben, von Zeit zu Zeit staubig, ja schmutzig werden. Dann sammeln sich Bakterien oder Keime, die fast unmerklich Einfluss auf unsere Gesundheit nehmen. Staub-Allergiker oder Menschen mit Neurodermitis wissen, wovon wir sprechen. Was aber können wir dagegen tun? Neben der regelmäßigen Reinigung der Räume sollten wir darauf achten, das Risiko für Feuchtigkeit in Räumen einzuschränken. Dazu zählen zum Beispiel regelmäßiges Lüften, die jährliche Wartungen von elementaren Leitungen sowie im Fall von Feuchtigkeits- oder Schimmelschäden die umgehende Beseitigung derer.

2. Ruhe für Körper und Geist im eigenen Zuhause

Das kennen die meisten von uns: In einem ordentlichen Zuhause kommt unser Geist zur Ruhe und hat die Chance, sein Potenzial voll auszunutzen. Doch je chaotischer unsere Umgebung wird, umso unstrukturierter werden auch wir.

Was tun wir dagegen? Machen wir es uns zur Angewohnheit, regelmäßig für Ordnung zu schaffen – vor allem in den Räumen, wo wir intensiv arbeiten müssen. Das kann genauso das Büro sein wie für Familienväter und -mütter die Küche. Dazu mag unser Geist schöne Ästhetik. Die erreichen wir mit einer stilvollen Einrichtung und Accessoires, die gleichzeitig praktisch wie schön sind. 

3. Geborgenheit für weniger Ängste und Sorgen

Das Gefühl von Angst entsteht vor allem in Räumen, in denen wir uns nicht wohlfühlen und meinen, ausgeliefert zu sein. Stellen wir uns nur vor, dass sich auf unserem Lieblingssofa Jacken, Zeitschriften und unsere Handtasche befinden und wir es uns dort nicht bequem machen können. Natürlich könnten wir die Dinge zur Seite schieben. Aber damit würden wir das Problem nur verlagern. So bauen wir uns immer weiter einen Teufelskreis auf, aus dem wir nicht entkommen können.

Was können wir tun? Am besten schaffen wir uns eine Atmosphäre, die in uns durch Möbel und Farbgebung ein Gefühl von Geborgenheit erzeugt. Dazu ein bisschen Ordnung und schon reduzieren wir Sorgen und Ängste merklich.

4. Die Wohnung muss zu uns passen!

E2 Kitchen: Cocinas de estilo minimalista por arQing
arQing

E2 Kitchen

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Stress entsteht, wenn wir uns von den Dingen unter Druck gesetzt fühlen, die uns umgeben. Und ja, dies können andere Menschen genauso sein wie die Möbel in unserem Haus. Wenn es tatsächlich um Möbelstücke geht, sollten wir deswegen immer versuchen nur solche zu integrieren, die wir wirklich mögen und zu unserem Stil passen. Es bringt uns gar nichts, wenn wir einem aktuellen Trend hinterherlaufen und ihn in unserem Haus ein Design erzwingen wollen, mit dem wir uns nicht anfreunden können. Unser Tipp: Beim Kauf von Möbeln lieber eine Nacht länger darüber schlafen. Und wenn wir einmal in ein neues Lieblingsstück investiert haben, sollten wir es pflegen und hegen.

5. Hausarbeit – praktisches Workout für jeden Tag!

Hausarbeit ist öde und überflüssig? Sehen wir es doch einmal von der positiven Seite. Ein bisschen Hausarbeit tut nicht nur unserer Wohnung gut, sondern auch unserem Körper. Denn durch die Bewegungen kommen wir ganz schön ins Schwitzen, was im Prinzip einem guten Workout gleicht.

Was also wäre zu tun? Arme hochkrempeln und saubermachen, meinen wir von Homify. Kleine Empfehlung am Rand: Wir brauchen ja nicht das ganze Haus an einem Tag zu putzen. Wenn wir uns die Räume über die Woche verteilen, tun wir jeden Tag ein wenig für unsere Muskeln.

6. Atmosphäre, die frisch und gemütlich ist

Keime und Bakterien in unserem Haus, sind wirklich krankmachende Quellen. Ein Beispiel dafür sind die Spültücher in der Küche, die wir schön längst in der Waschmaschine hätten reinigen müssen. Wir tun uns wirklich keinen Gefallen, wenn es in unseren Räumen schmutzig ist. Deswegen immer alle Zimmer regelmäßig saubermachen und auch feucht wischen. Dazu die Fenster nicht vergessen!

7. Besucher kommen gerne in ein sauberes Zuhause

Wir laden vor allem dann gerne Freunde in unser Haus ein, wenn es aufgeräumt und sauber ist. Denn in ein dreckiges Haus wollen wir keine Gäste bitten. Die Folge: Wir könnten nach und nach vereinsamen. Andersherum aber sollten wir regelmäßige Feiern und Besuche in unserem Haus als Anlass nehmen, richtig schön aufzuräumen und zu putzen. Wir werden erstaunt sein, welche Energie das in uns hervorrufen kann.

8. Ruhe und Entspannung im eigenen Zuhause

Das Tolle am regelmäßigen Aufräumen ist, dass wir nach und nach eine Struktur ins Haus bekommen, die keine langwierigen Putzaktionen nach sich zieht. Und dann dürfen wir es am Wochenende ruhig einmal einen Tag entspannt angehen und die Hausarbeit beiseite lassen.

9. Ein Zuhause für die eigene Kreativität

Ordnung und Struktur in den eigenen vier Wänden macht Kreativität in uns möglich. Denn seien wir mal ehrlich: Nur wenige haben Lust, den ganzen Tag im Chaos arbeiten zu wollen. Es ist kaum ein Zufall, dass sehr erfolgreiche Unternehmer wie Steve Jobs, Begründer von Apple, ganz minimalistisch leben oder gelebt haben. Denn nur so geben wir unserem Geist eine Chance, sich auf das wirklich Wichtige zu fokussieren.

10. Einfach zu Hause glücklich sein

Jemand, der ständig unterwegs sein will und nie zu Hause sein möchte, scheint zweifelsohne ein Problem mit seiner Wohnung zu haben. Denn offensichtlich stellt sich kein Gefühl eines Rückzugsortes ein. Wenn dem so ist, sollten wir uns genau hinterfragen, was uns denn so stört. Sind es die Farben an den Wänden? Ist es die Kombination der Möbel? Oder fehlt die passende Beleuchtung in der Wohnung? Sobald wir einmal identifiziert haben, was wir nicht mögen, geht die Korrektur umso schneller. Und wenn wir dann noch oft unterwegs sind, haben wir immerhin ein Zuhause, auf das wir uns am Abend freuen können.

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