So vertreibt ihr negative Energie aus eurem Zuhause

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So vertreibt ihr negative Energie aus eurem Zuhause

Sabine Neumann Sabine Neumann
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Heute werden wir mal ein wenig spirituell und zeigen euch, wie ihr eure Wohnung von negativen Energien befreien könnt. Die meisten Tipps lassen sich allerdings nicht nur esoterisch interpretieren, sondern auch rein wissenschaftlich und rational erklären. Es lohnt sich also durchaus, mal einen Blick zu riskieren und sich inspirieren zu lassen.

1. Ordnung halten

Negative Energien lieben Chaos und Unordnung. Deshalb solltet ihr eure Wohnung stets aufgeräumt und ordentlich halten, damit sich die negative Energie gar nicht erst an Dinge wie herumliegende Schmutzwäsche, Berge von benutztem Geschirr oder alte Zeitschriften, die sich in der Ecke stapeln, anheften kann. Rein rational gesehen, klingt dieser Tipp ebenfalls logisch, denn je größer das Chaos, desto unruhiger und unwohler fühlen wir uns nun mal.

2. Regelmäßig lüften

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Abgestandene Luft wird als eine Form von Energiestau angesehen, aber auch die weniger Spirituellen unter uns können vermutlich nachvollziehen, dass sich die Wohnqualität steigert, wenn man mindestens einmal am Tag ordentlich durchlüftet und somit der verbrauchten Luft (und der damit verbundenen schlechten Energie) den Garaus macht.

3. Lebende Pflanzen hinzufügen

Rein wissenschaftlich betrachtet, verbessern Zimmerpflanzen das Raumklima, indem sie giftige Stoffe aus der Luft filtern und sie in guten Sauerstoff verwandeln. Darüber hinaus füllen sie unser Zuhause mit Leben, Farbe und Wohnlichkeit – und natürlich mit positiver Energie. Also: Besorgt euch unbedingt ein paar grüne Mitbewohner.

4. Möbel rücken

Je weniger Möbel und Accessoires in einer Wohnung vorhanden sind, desto weniger Möglichkeiten haben negative Energien, sich irgendwo „festzuklammern“. Das Prinzip „weniger ist mehr“ hilft uns also nicht nur, einen klaren Kopf und den Überblick zu bewahren, sondern auch, schlechte Vibes loszuwerden. Und: Auch ein regelmäßiges Umräumen und Neuanordnen von Möbelstücken löst angeblich schädliche Energien auf.

5. Räucherstäbchen verwenden

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Viele Formen von negativer Energie lassen sich spirituellen Lehren zufolge ziemlich einfach mit Rauch vertreiben. Räucherstäbchen, weißer Salbei und anderes Räucherwerk sind also zuverlässige Komplizen im Kampf gegen schlechte Energien.

6. Kerzen anzünden

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Auch mithilfe von Kerzen und Öllampen könnt ihr negative Energieströme loswerden, denn offenem Feuer wird eine ganz besondere Fähigkeit zugeschrieben: das Transformieren von negativer in positive Energie. Netter Nebeneffekt ist das dadurch entstehende gemütliche und heimelige Ambiente, das sich auch ganz unspirituell genießen lässt.

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